Wir wollen, dass OLEDs für den Verbraucher bezahlbar werden.

Warum wir dafür einen eigenen Weg gehen.

Worauf es bei der Herstellung ankommt.

Die Anforderungen an die Herstellung organischer Schichten sind extrem hoch. Wir sind in der Lage, auch schwierige Materialien sehr effizient zu verdampfen.

Organische Materialien sind teuer. Und sie reagieren sehr empfindlich auf thermischen Stress. Daher ist eine der Herausforderungen, möglichst viel Material bei möglichst niedrigen Temperaturen zu verdampfen.  Je gleichmäßiger die Beschichtung, desto effizienter und kostengünstiger die Herstellung.

Das Aufdampfverfahren – ein äußerst sensibler Prozessschritt bei der Herstellung von OLEDs.

AIXTRON setzt auf die Verdampfung von Small Molecules im Feinvakuum. Dabei werden die organischen Moleküle nach dem Prinzip des Gasphasentransports auf sehr große Flächen transportiert, wo sie kondensieren. Diesen Schritt nennt man auch Aufdampfverfahren. Die Technologie, die wir dafür benutzen, heißt Organic Vapor Phase Deposition (OVPD). Unsere Technologie hat gegenüber der thermischen Vakuumverdampfung deutliche Vorteile, insbesondere was die Übertragung der Prozesse vom Labor auf die Massenproduktion betrifft.

Wir geben Kunden jede Freiheit in der Herstellung.

Indem wir die Organic Vapor Phase Deposition (OVPD) mit unserer bewährten patentierten Showerhead® Technologie kombinieren, erhalten wir ein Verfahren, das frei skalierbar ist - also äußerst flexibel für beliebige Substratgrößen einsetzbar. Mit diesem Produktionsansatz erzielen Kunden hohe Wachstumsraten der Materialien bei niedrigen Temperaturen.

Die OVPD-Technologie wurde exklusiv von Universal Display Corporation (UDC), Ewing, N.J./USA, an AIXTRON zum Bau von Anlagen lizenziert. Sie basiert auf einer Erfindung von Professor Stephen R. Forrest et. al. an der Princeton University, USA, die wiederum exklusiv an UDC lizenziert wurde. AIXTRON und UDC haben gemeinsam einen OVPD-Prototypen zur OLED-Herstellung entwickelt und qualifiziert.

Bildquelle:

© Philips Lumiblade